Höhenkrankheit

Höhenkrankheit

Die Höhenkrankheit ist die Folge von mangelnder Akklimatisierung an die Höhe und tritt bei großer Höhe auf. Die primären Faktoren, die zum Auftreten der Höhenkrankheit führen, sind: ein zu schneller Aufstieg, große Anstrengungen während der Besteigung und Dehydrierung. Wer schon unter der Höhenkrankheit gelitten hat ist anfälliger dafür und wer sich während des ersten Aufstiegs gut akklimatisiert hat, wird auch während der folgenden Besteigungen weniger Probleme damit haben. Dies wird “Gedächtnis der Akklimatisierung” genannt.

Symptome

  • Kopfschmerzen
  • Probleme des Verdauungstraktes: Übelkeit, Übergeben, Durchfall
  • Dehydrierung: Durst, Müdigkeit, Schwäche, wenig und dunkles Urin,
  • Schlaflosigkeit (Ein leichtes Symptom, dass innerhalb einer Woche nach der Besteigung verschwindet)
  • Herzrasen und Herzklopfen (sehr häufig in der Höhe und nicht schwerwiegend)

Prävention

  • Höhe nur langsam steigern; einen vorhergehendes Trekking oder einen kleineren Berg besteigen
  • Pausen einkalkulieren; die größte Höhe während des Tages erreichen und in einer niedriger gelegenen Zone übernachten
  • Diät: Hyperglykämie und Hyperprotein
  • Dehydrierung vermeiden; Faustregel: 1 Liter Flüssigkeit pro 1.000 Höhenmeter – z.B. bei 4.000 Höhenmeter ca. 4 Liter Flüssigkeit mit Mineralien konsumieren

Behandlung

Die gutartige Form der Höhenkrankheit ist eine leichte Krankheit. Die einzige Behandlung ist der unmittelbare Abstieg in niedriger gelegene Regionen. Es gibt auch schwerwiegende Formen der Höhenkrankheit wie z.B. das Lungenödem, die zum Tod führen können.

Existen formas graves del Mal de altura como el Edema Pulmonar de altura